Mit dem Harzentferner von Stihl, genau wie wahrscheinlich mit anderen auch, gelingt das Reinigen von verharzten Werkzeugen, wie Fräser oder Sägeblätter, ohne Mühe. Einfach die Werkzeuge auf einer Unterlage einsprühen und mit einem Pinsel nacharbeiten und dann abwaschen und mit Öl vor Korrosion schützen.
Möbelbau, Werkstatteinrichtung, Holzverarbeitung mit Maschinen, ... vom Hobbyschreiner für den Hobbyschreiner
Dienstag, 22. November 2011
Mittwoch, 9. November 2011
Off Topic
Off Topic, ja, aber nur wenn man denn den Blogtitel streng beachten möchte. Nun, ich bin ja kein Schreiner sondern, wie der Titel meines Blogs besagt, ein "Holzbastler". Eigentlich bin ich ja Software Entwickler, wie so einige der anderen Holzwürmer hier in der Bloggergemeinde auch. Demnach scheint das feierabentliche Werkeln mit Holz ein willkommener Ausgleich zum Designen und Entwickeln von Software zu sein.
Glücklicherweise bin ich nicht mehr gezwungen in meinem Beruf zu arbeiten weil ich vor mittlerweile 8 Jahren einen total anderen Weg eingeschlagen habe. Software entwickeln ist toll solange man nur das Ziel vorgeschrieben bekommt und nicht bis ins letzte Detail das technische Umfeld diktiert bekommt und das auch noch aus irgendwelchen innerbetrieblichen politischen Beweggründen und von überragend unfähigen Vorgesetzten.
Dieser Post mag einige von meinen Lesern überraschen aber er lässt sich sicher aus dem Software Bereich auf andere Berufe übertragen und ich möchte ganz locker darüber schreiben, dass es immer eine Möglichkeit geben wird etwas aus seinem Leben zu machen OHNE, dass man unbedingt nur die materielle Vervielfältigung vor Augen haben muss. Ich verdiene heute gerade Mal soviel wie vor 15 (!) Jahren, bin aber wesentlich zufriedener. Hui sagen jetzt einige und haben meine Werkstattbilder vor Augen mit all diesen Festool Sachen und den anderen neuen Maschinen! Ich verrate es Euch! Einmal Kompaktwagen anstatt Mittelklassewagen und 7 Jahre nichts, aber auch rein gar nichts kaufen was nicht gerade nötig ist!
Das Lustige an dem ganzen Wandel ist, dass ich meinen Beruf zum Hobby machen konnte und mein ehemaliges Hobby, die Musik, zum Beruf mit dem Resultat, dass ich zwar lieber als je Software entwickle, selbst aber keine Zeit mehr habe zum Musizieren. Ich habe über die letzten 5 Jahre das komplette Warenwirtschaftssystem für den Betrieb entwickelt in dem ich arbeite und an dem ich Teilhaber bin und kann, mit steigender Automatisierung der Prozesse im Betrieb immer mehr Zeit locker machen für mein holziges Hobby welches eigentlich mein heutiger Beruf sein sollte, hätte ich denn damals die Wahl gehabt. Hat man eigentlich nicht immer die Wahl? Nein! Das Perverse an dem ganzen Verlauf der Dinge ist ... Soll ich das wirklich jetzt schreiben? Bitte nimmt mir das jetzt nicht übel! Ich probiere es so auszudrücken, dass es nicht überheblich klingt. Ich war zu gut in der Schule um "nur" einen Beruf zu lernen. Scheiße!!! Ich WOLLTE Schreiner werden, hatte aber immer zu gute Noten um "nur" eine Berufsausbildung zu machen und bin somit durchmarschiert durch die Elektrikerschulung, dann Gymnasialabschluß und anschließendem Studium als Softwareingeniööör! So, das war jetzt sehr persönlich, aber ich möchte das mit euch teilen! Nein, nicht, dass Softwareentwicklung Kacke sei, aber das Umfeld muß stimmen, was bei mir leider nicht der Fall war. Es juckte eigentlich immer unter den Fingern etwas manuelles zu machen, etwas Reelles zu produzieren.
Jetzt habe ich meinen unterdrückten Berufswunsch zum Hobby gemacht und hoffe, dass ich das geliebte Werkeln mit Holz ungezwungen und noch lange Zeit ausleben und mit euch teilen kann!
Glücklicherweise bin ich nicht mehr gezwungen in meinem Beruf zu arbeiten weil ich vor mittlerweile 8 Jahren einen total anderen Weg eingeschlagen habe. Software entwickeln ist toll solange man nur das Ziel vorgeschrieben bekommt und nicht bis ins letzte Detail das technische Umfeld diktiert bekommt und das auch noch aus irgendwelchen innerbetrieblichen politischen Beweggründen und von überragend unfähigen Vorgesetzten.
Dieser Post mag einige von meinen Lesern überraschen aber er lässt sich sicher aus dem Software Bereich auf andere Berufe übertragen und ich möchte ganz locker darüber schreiben, dass es immer eine Möglichkeit geben wird etwas aus seinem Leben zu machen OHNE, dass man unbedingt nur die materielle Vervielfältigung vor Augen haben muss. Ich verdiene heute gerade Mal soviel wie vor 15 (!) Jahren, bin aber wesentlich zufriedener. Hui sagen jetzt einige und haben meine Werkstattbilder vor Augen mit all diesen Festool Sachen und den anderen neuen Maschinen! Ich verrate es Euch! Einmal Kompaktwagen anstatt Mittelklassewagen und 7 Jahre nichts, aber auch rein gar nichts kaufen was nicht gerade nötig ist!
Das Lustige an dem ganzen Wandel ist, dass ich meinen Beruf zum Hobby machen konnte und mein ehemaliges Hobby, die Musik, zum Beruf mit dem Resultat, dass ich zwar lieber als je Software entwickle, selbst aber keine Zeit mehr habe zum Musizieren. Ich habe über die letzten 5 Jahre das komplette Warenwirtschaftssystem für den Betrieb entwickelt in dem ich arbeite und an dem ich Teilhaber bin und kann, mit steigender Automatisierung der Prozesse im Betrieb immer mehr Zeit locker machen für mein holziges Hobby welches eigentlich mein heutiger Beruf sein sollte, hätte ich denn damals die Wahl gehabt. Hat man eigentlich nicht immer die Wahl? Nein! Das Perverse an dem ganzen Verlauf der Dinge ist ... Soll ich das wirklich jetzt schreiben? Bitte nimmt mir das jetzt nicht übel! Ich probiere es so auszudrücken, dass es nicht überheblich klingt. Ich war zu gut in der Schule um "nur" einen Beruf zu lernen. Scheiße!!! Ich WOLLTE Schreiner werden, hatte aber immer zu gute Noten um "nur" eine Berufsausbildung zu machen und bin somit durchmarschiert durch die Elektrikerschulung, dann Gymnasialabschluß und anschließendem Studium als Softwareingeniööör! So, das war jetzt sehr persönlich, aber ich möchte das mit euch teilen! Nein, nicht, dass Softwareentwicklung Kacke sei, aber das Umfeld muß stimmen, was bei mir leider nicht der Fall war. Es juckte eigentlich immer unter den Fingern etwas manuelles zu machen, etwas Reelles zu produzieren.
Jetzt habe ich meinen unterdrückten Berufswunsch zum Hobby gemacht und hoffe, dass ich das geliebte Werkeln mit Holz ungezwungen und noch lange Zeit ausleben und mit euch teilen kann!
Montag, 7. November 2011
Tischzuwachs
Der Tisch für den Weihnachtsbaum hat Zuwachs bekommen. Ein zweiter, kleinerer Weihnachtsbaum soll dieses Jahr aufgestellt werden und so habe ich den gleichen Tisch vom vorigen Jahr heute Nachmittag nochmal etwas höher gebaut.
Wann "darf" ich endlich an der verflixten Garderobe arbeiten?!?!?!?
Wann "darf" ich endlich an der verflixten Garderobe arbeiten?!?!?!?
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